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Textlastig 2

Noch gestern drückte Dich die Sehnsucht nach dem Wort,
heut trägst Du leicht und froh Virginias Stein;
nun schmerzen keine Farben mehr,
noch der Gesang von Vögeln, Menschen.
Die Tage kreischen nur noch in der Ferne,
schon spürst Du kühl die erste Welle
und ernst umarmt Dich Bruder Tod.

So schlafe wohl nach zuviel Lust und Leid,
sinke ein in Deinen neuen Morgen;
von Hoffnung frei und frei von Sorgen;
von Nacht zu Nacht spannt sich das Wunder Wort.

3.7.05 Klaus Wachowski
4.7.05 21:00
 


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